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So geht selbständig.

E-Bikes als Dienst­fahrzeuge: Nützen Sie die E-Mobilitäts­förderung!

Die E-Mobilitäts­förderung unterstützt den betrieblichen Ankauf von E-Bikes, E-Lastenrädern und Lastenrädern. Und auch Länder und Gemeinden bieten attraktive Förderungen.

Rund eine Viertelmillion E-Bikes sind bereits auf Österreichs Straßen unterwegs. Anfangs als Pensionistenfahrräder verspottet, werden E-Bikes heute auch von den Jüngeren immer häufiger am Weg zum Bahnhof oder zum Arbeitsplatz eingesetzt. Mit gutem Grund:

  • Verkehrsmittelvergleichstests zeigen, dass man in Ballungsräumen mit dem E-Bike in der Regel am schnellsten von A nach B gelangt: Zahlreiche Einbahnen können auch in Gegenrichtung benützt und so manche Fußgängerzone überquert werden.
  • Parkplatzsuche und Kurzparkzonen darf man getrost vergessen.
  • Und verschwitzt gelangt man nur zum Ziel, wenn man sich einbildet, auch bergauf mit 25 km/h unterwegs sein zu müssen.

Das macht das E-Bike auch als Dienstfahrzeug interessant.

E-Biken hält fit

Radfahren ist gesund und wer radelt, wird weniger oft krank. Diese Erkenntnis lässt sich auch in betriebswirtschaftliche Zahlen verwandeln: Der Radrechner ermittelt, wie viel Unternehmen sparen können, wenn sie MitarbeiterInnen ein Dienstfahrrad statt eines Autos zur Verfügung stellen.

E-Biken spart Geld

Gegenüber einem Kfz liegen die Vorteile auf der Hand:

  • keine Benzinkosten
  • geringer Stromverbrauch: ca. 1 kWh/100 km
  • keine Kfz-Steuer und Versicherung
  • staatliche Förderungen

Das amtliche Kilometergeld beträgt für E-Bikes 0,38 Cent je Kilometer und ist mit jährlich 1.500 Kilometern limitiert.

ACHTUNG: Im Gegensatz zum Fahrrad gibt es bei der Anschaffung von E-Bikes allerdings keine Vorsteuerabzugsberechtigung.

Förderungen für E-Mobilität gelten auch für E-Bikes

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) unterstützt die Anschaffung und den betrieblichen Einsatz von Elektro-Fahrrädern und Elektro-Transporträdern, die ausschließlich mit erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.

Gedacht ist die Förderung in erster Linie für Unternehmer, die mindestens fünf E-Bikes, Lastenräder oder E-Lastenräder kaufen. Einreichen können Betriebe, Vereine und öffentliche Gebietskörperschaften.

  • E-Fahrräder werden mit 400 Euro pro Fahrrad gefördert.
  • Transporträder und E-Transporträder (mindestens 80 kg Ladegewicht) werden mit 1.000 Euro per Fahrrad gefördert.

Die Einreichung der Förderung erfolgt in zwei Schritten:

  • Registrierung: Diese ist ausschließlich online und bis zum Ausschöpfen der zur Verfügung stehenden Budgetmittel, längstens jedoch bis 31.03.2022 möglich. Die Registrierung dient dazu, die Fördermittel zu reservieren.
  • Einreichung: Nach erfolgreicher Registrierung erhält der Antragsteller einen Link, der 24 Wochen gültig ist. Innerhalb dieser 24 Wochen muss die Lieferung und Bezahlung der Räder und die Antragstellung über die Online-Plattform erfolgen.
    ACHTUNG: Die Rechnung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.

WICHTIG: Voraussetzung für die Förderung ist die Gewährung eines E-Mobilitätsbonus des österreichischen Sportfachhandels. Details dazu finden Sie auf dem Portal des Klimafonds.

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausbezahlt und ist mit 30% der Anschaffungskosten begrenzt (Nettokosten des Fahrzeugs laut Rechnung, ohne Sonderausstattungen).

E-Mobilitäts-Förderungen rund ums E-Bike

Gefördert werden auch

  • Radabstellanlagen, also überdachte und versperrbare Anlagen mit bis zu 100 Abstellplätzen bei Gebäuden, die vor dem 1.1.2000 errichtet wurden,
  • E-Ladestationen in Verbindung mit Radabstellanlagen,
  • die Sanierung bestehender Radabstellanlagen, wenn dadurch die Qualität verbessert wird. Weitere Infos gibt's auf der Klimaaktiv-Homepage.
  • Auch das „Aktionsprogramm klimaaktiv mobil – Radverkehr und Mobilitätsmanagement“ sieht verschiedene Förderungen vor, etwa für E-Ladestationen.

Alle Details finden Sie in der Broschüre „Radverkehr fördern mit System“.

Auch Städte und Länder bieten Förderungen an

Das Lastenfahrrad – ein Imageträger!

Lastfahrräder sind klar wieder im Kommen – nicht nur für die mobile Eisdiele. Die Stadt Wiener Neustadt etwa stellt ihren Bürger*innen ein elektrisches Lastenrad namens LaRa zur Verfügung, das kostenlos entlehnt werden kann. Im Stadtverkehr fallen die Vehikel ganz schön auf und eigenen sich daher hervorragend als Werbeträger für das eigene Unternehmen oder zahlende Kund*innen.

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Fazit

E-Bikes als Dienstfahrzeuge rechnen sich, sind ökologisch und – abgesehen von fernöstlichen Billigprodukten – technisch ausgereift. Und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz!

Weiterlesen: Wie und wann Selbständige Kilometergeld verrechnen können

Weiterlesen: Kann ich als Selbständiger mein Fahrrad von der Steuer absetzen?

Weiterlesen: E-Mobilität: Kundenbindung per Ladekabel

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