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So geht selbständig.

Um die Herausforderungen einer Selbständigkeit zu meistern, genügt es heute nicht mehr, fachliche Kompetenzen im Beruf zu besitzen. Drei weitere entscheidende Kompetenzen müssen Selbständige mitbringen: betriebswirtschaftliches Know-how, den Umgang mit Konflikten und moderne Führungskompetenzen. Warum ein berufsbegleitendes Studium vor allem auch für EPU sinnvoll ist, erklärt EMCA-Campus Dekanin Prof. Christa Zuberbühler im Gespräch mit Port41.

Port41: Thema Betriebswirtschaft: Ist ein Studium auch für EPU sinnvoll oder erst ab einer gewissen Unternehmensgröße?

Christa Zuberbühler: Gerade für Kleinstunternehmer ist das betriebswirtschaftliche Know-how wichtig. Hier gibt es ja keine Abteilungsleiter, an die delegiert werden kann. Die Unternehmerin/der Unternehmer muss selbst in der Lage sein, die wirtschaftlichen Fragen, die sich tagtäglich stellen, zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen.

Die Auslagerung bzw. der Zukauf von Kompetenzen ist teuer und macht abhängig. Es mag hilfreich sein, sich auch die Expertise von guten Beratern einzuholen. Doch wenn das grundlegende Rüstzeug fehlt, wie beurteilt man, ob die Beraterin/der Berater gut ist? Die Verantwortung trägt man selber.

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Jede Gründerin, jeder Gründer hat ein gewisses Rüstzeug, das sie oder er mitbringt. Reicht das fürs erste nicht aus?

Christa Zuberbühler: Das Rüstzeug der Unternehmensgründer besteht häufig aus einem besonderen Kompetenzvorsprung, der sich jedoch zumeist im technischen, technologischen Bereich befindet. Das heißt, Menschen mit einer besonderen Geschäftsidee haben einen Vorsprung zur Konkurrenz. Damit das Unternehmen aber eine gesunde Entwicklung nimmt, ist es gut und wichtig, sich eine solide Basis wirtschaftlicher Kenntnisse zu schaffen und wirklich selbständig und, wie bereits erläutert, wirtschaftlich kompetent und unabhängig zu agieren.

Welche Studienrichtung empfehlen Sie allen UnternehmerInnen, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße?

Christa Zuberbühler: Die Zukunft gehört der nachhaltigen Gestaltung der Wirtschaft. Ein Betriebswirtschaftsstudium im klassischen Sinne oder mit Fokus auf Nachhaltigkeitsmanagement ist dazu eine gute Grundlage. Es ist das Wirtschaften der Zukunft, wenn wir eine solche haben wollen. Und es ist ein Studium, das den eigenen Wert als Führungskraft – egal ob selbständig oder unselbständig – erhöht.

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UnternehmerInnen sind meist damit ausgelastet, ihren Betrieb am Laufen zu halten. Wie geht sich ein Studium aus, ohne dass der Betrieb darunter leidet?

Christa Zuberbühler: In der am EMCA-Campus Leobersdorf angebotenen Form bestimmt die/der Studierende selbst den Fortschritt. Notwendig ist eine gewisse Konsequenz, sich die Studienthemen kontinuierlich und Schritt für Schritt anzueignen. Und das meiste kann auch gleich unmittelbar für das eigene Unternehmen umgesetzt werden. Mitdenken, verständnis- und umsetzungsorientiert lernen, dann profitiert der laufende Betrieb auch gleich davon.

Der EMCA-Campus Leobersdorf bietet den Magister in Business Administration mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Der Magister für Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmensführung ermöglicht durch seine drei Vertiefungen: Regionalmanagement, Gesundheitsförderung, Ernährung und Lebensstil ganz gezielt auf Interessen und Anforderungen einzugehen.  Für EPUs aus dem Gesundheitsbereich gibt es darüberhinaus den Magister für Nachhaltigkeitsmanagement im Gesundheitswesen. Für EPU, die im Rechnungswesen tätig sind, bietet der Magister für Management und Steuerlehre die Grundlage für kompetente Beratung in Steuerangelegenheiten. Alle Studien sind als Regelstudium in 4 Semestern aufgebaut. Bei allen Studien ist ein Einstieg jederzeit möglich.

Thema Mediation und Konfliktbearbeitung: Konflikte vermeiden, Konflikten auszuweichen ist manchmal die erste Reaktion. Warum ist das falsch?

Christa Zuberbühler: Weil die Konflikte ja weiterhin bestehen bleiben. Vermeiden, ausweichen heißt ja nicht bewältigen, sondern nur für später aufsparen. Dann können sie sich sogar so weit vergrößern, dass es immer schwieriger wird, sie zu bewältigen. Abgesehen davon, dass Angst davor und Unsicherheit im Unbewussten bestehen bleiben. Vermeiden oder Ausweichen macht niemanden frei.

Was genau ist die Aufgabe oder das Ziel von Mediation?

Christa Zuberbühler: „Empowerment“ im Bereich der Konfliktbewältigung. Das heißt, Menschen zu stärken, sich Konflikten zu stellen und sie gemeinsam mit anderen darin Involvierten zu regeln. Es ist gleichzeitig auch die Stärkung eines demokratischen Bewusstseins: Menschen geben die Verantwortung für ihre Konflikte nicht an andere ab, die diese Konflikte für sie entscheiden, schlichten oder gar richten sondern: Die an einem Konflikt Beteiligten nehmen diesen als ihre ureigenste Aufgabe an und regeln sie. Dazu bietet ihnen die Mediation in Person des Mediators, der Mediatorin die Unterstützung, damit Regeln eines wertschätzenden Umgangs, einer effizienten Vorgangsweise, eines gegenseitigen Verständnisses eingehalten werden – um effizient daran zu arbeiten und möglichst den Weg eines Miteinanders auch in Zukunft zu gestalten.

Wann brauchen EPU Mediation?

Christa Zuberbühler: Interessensgegensätze im wirtschaftlichen aber auch im persönlichen Bereich gibt es überall. Mediation ist meist der schnellere und günstigere Weg zu einer Regelung. Etwa wenn es zu einer Auseinandersetzung mit einem wichtigen Kunden kommt. Und man erspart sich den Gang vors Gericht und findet womöglich eine neue Basis der Zusammenarbeit.

Aber auch bei Konflikten mit MitarbeiterInnen oder in Teams, damit es schnell wieder zu einer effizienten und vertrauensvollen Weiterarbeit kommt – oder zu einer friedlichen Trennung, wenn die Gegensätze unüberwindbar sind. Besonders heikel sind Auseinandersetzungen mit GeschäftspartnerInnen, die existenzgefährdent für das Unternehmen sein können. Das gleiche gilt für den persönlichen Bereich: Ehescheidung, Nachfolge-Erbschaftsstreitigkeiten etc.

Warum sollte ein EPU Mediation lernen? Reicht Mediation im Bedarfsfall nicht aus?

Christa Zuberbühler: Mediation umfasst viele Techniken und Methoden. Sie bedeutet Kompetenz im Umgang mit Konflikten. Deshalb ist sie eine wichtige Zusatzkompetenz für Führungskräfte und damit natürlich besonders für Menschen, die ihren beruflichen Weg als „Selbständige“ gehen. Es ist eine wesentliche Basis für Selbständigkeit. Es ist eine Kompetenz fürs ganze Leben.

Das Mediationsstudium am ECMA-Campus Leobersdorf ist nicht nur für Personen, die als Mediator, als Mediatorin arbeiten wollen von Interesse. Für einen Großteil der Studierenden ist die Mediation und Konfliktbearbeitung eine für die Karriere entscheidende ergänzende Kompetenz. Das Studium am ECMA-Campus Leobersdorf bietet eine umfassende Mediationsausbildung, die die Richtlinien der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (ZivMediat-AV) erfüllt und um internationale Aspekte und wissenschaftliche Profilierung ergänzt wurde.

Thema Coaching: Was ist die Aufgabe bzw. das Ziel von Coaching?

Christa Zuberbühler: Coaching ist eine unterstützende Begleitung in schwierigen Lebenssituation oder auf dem Weg der persönlichen Entwicklung. Die Aufgabe eines Coach ist es, kompetente/r GesprächspartnerIn zu sein. In einem kritischen, aber auch sachlich überlegten Dialog mit einem kompetenten Gesprächspartner, einer Gesprächspartnerin, finden wir zu uns, zu den guten und richtigen Entscheidungen.

Der Beruf des Coach hat sich entwickelt, weil das heutige komplexe Leben diesen „Dialog“ mit sich mit Hilfe kompetenter Unterstützung notwendig macht, und kaum jemand in seinem Umfeld unparteiliche und kompetente GesprächsparterInnen zur Verfügung hat.

Wann empfiehlt es sich, einen Coach aufzusuchen?

Christa Zuberbühler: „Ich brauche ein ernsthaftes Gespräch mit einem guten Zuhörer, einer guten Zuhörerin, der/die die richtigen Fragen stellt“: Das fühlen wir zumeist – und dann empfiehlt es sich, einen Coach aufzusuchen. Im persönlichen Umfeld wird es eine derart neutrale Unterstützung zumeist nicht geben, weil es hier häufig Menschen mit vorgefertigten Standpunkten gibt, die uns ihre „Ratschläge“ aufdrängen. Ein Coach hingegen unterstützt uns dabei, zu unserem eigenen Standpunkt zu finden.

Brauchen auch EPU Coaching-Kompetenz?

Christa Zuberbühler: Moderne Führungstheorien verstehen die Führungskraft als Coach ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Frage ist: Wo soll die Entwicklung des Unternehmens hingehen? Wird das Unternehmen wachsen, wird es davon abhängen, dass das Potential der MitarbeiterInnen sich im Unternehmen entfalten kann? Geht es um Know-how, um Wissensvorsprung, wird ein hoch motiviertes und fähiges Team zu entwickeln sein? Besonders in diesen Fällen ist der Unternehmer, die Unternehmerin als Coach seines, ihres Teams gefragt.

Ab wie vielen MitarbeiterInnen sollten UnternehmerInnen Coaching-Kompetenz erwerben?

Christa Zuberbühler: Coaching-Kompetenz ist eine Kompetenz für die Zukunftsentwicklung. Daher stellt sich nicht die Frage, wie viele MitarbeiterInnen ich habe, sondern, welches Potential in der Belegschaft entwickelt werden muss, um die Unternehmensziele zu erreichen.

Das Studium des Magister in Coaching und Psychologie am ECMA-Campus Leobersdorf ist die ideale Ergänzung zum betriebswirtschaftlichen Studium. Hier spielt der Mensch in seiner komplexen Psyche die Hauptrolle. Führen ist eine Auseinandersetzung mit Menschen. Ein komplexes Verständnis ist nötig, um erfolgreich und motivierend steuern zu können. Aber auch zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Karriereausbau benötigen Menschen personenzentrierte Beratung, daher ist „Coaching“ ein eigenständiger Beruf. Die Ausbildung am ECMA-Campus Leobersdorf verschafft Absolventen einen Wettbewerbsvorteil am Coaching-Markt.

Das Kursangebot des emca Campus

In folgende Studienrichtungen können Studierende am EMCA-Campus des Universitätenverbunds jederzeit einsteigen:

  • Klassisches Management für (zukünftige) Führungskräfte. Kenntnisse und Fähigkeiten zur Erfüllung von Führungsaufgaben. Konfrontation mit Internationalisierung und interkulturellen Herausforderungen.
  • Management und Consulting ist die massgeschneiderte Grundlage für den Beruf des Unternehmensberaters, der Unternehmensberaterin. Es trainiert die Studierenden besonders in der Fähigkeit zu analysieren, vernetzt zu denken und das Unternehmen als systemische Einheit zu verstehen.
  • Marketing und Vertrieb für Handwerk und Gewerbe fokussiert auf Marketing, vermittelt Werkzeuge zur Umsetzung unternehmerischer Ideen in erfolgreiche Marketingauftritte.
  • Management und Steuerlehre vertieft betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die nötig sind, um Problemstellungen der UnternehmerInnen zu verstehen und sie kompetent zu beraten. Das Studium ist die ideale Vorbereitung für die Steuerberaterprüfung.
  • Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmensführung bildet Führungskräfte aus, die ökologische und soziale Verantwortung für die Gesellschaft in modernes Management integrieren. Drei Vertiefungsschwerpunkte – Regionalmanagement, Gesundheitsförderung, Ernährung und Lebensstil ermöglichen, gezielt und berufsorientiert zu studieren.
  • Nachhaltigkeitsmanagement im Gesundheitswesen vernetzt modernes Management mit gesundheitsökonomischem Wissen. Das Studium zeigt die Problemstellungen von Gesundheitssystemen auf, lehrt diese zu analysieren und zu verstehen und eine lösungsorientierte Führung von Unternehmen im Gesundheitsbereich zu entwickeln.
  • Mediation & Konfliktbearbeitung verbindet die klassische Mediationsausbildung nach den Richtlinien der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (ZivMediat-AV) mit internationalen Fragestellungen und vermittelt eine wissenschaftliche Profilierung.
  • Coaching und Psychologie bietet wissenschaftlich fundiertes Wissen um die menschliche Psyche und die Instrumente, um Menschen in Entscheidungs- und Entwicklungssituationen kompetente Unterstützung bieten zu können und im Sinne moderner Führung die Potentiale von MitarbeiterInnen  zu entfalten.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Doktoratsstudien in den Bereichen Betriebswirtschaft, Psychologie und Bildungswissenschaften zu absolvieren.

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