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So geht selbständig.

91 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) gibt es in ganz Österreich – vom Großen Walsertal bis zum Seewinkel. Sie sollen Abhängigkeit von fossiler Energie reduzieren und werden vom Klima- und Energiefonds mit bis zu 200.000 Euro unterstützt.

Jede KEM hat eine Managerin oder einen Manager. Deren Aufgaben sind vielfältig:

  • Einerseits müssen sie konkrete Projekte umsetzen, zum Beispiel Bürgerbeteiligungs-Photovoltaikanlagen, E-Carsharing, die Errichtung von E-Ladestationen, Beratungsangebote und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung.

  • Andererseits sind die KEM-Manager Schnittstelle zwischen Bevölkerung, Wirtschaft und Politik.

So profitieren Sie von den Modellregionen

EPU und Kleinunternehmen können auf verschiedene Weise von einer Klima- und Energie-Modellregion profitieren.

  • Viele KEM bieten kostenlose Energieberatungen an, manchmal auch ganz gezielt für Unternehmen.

  • Die KEM-Manager kennen sich im Förderungsdschungel aus und erhalten in manchen Bereichen höhere Förderungen, etwa bei der Errichtung von (halb-)öffentlichen E-Ladestationen. In deren Genuss könnten auch Sie kommen, wenn der Standort Ihrer neu zu errichtenden Stromtankstelle günstig gelegen ist und das Angebot im Ort bereichert.

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Die Energieeffizienz steigern

Die Projekte der KEM zielen darauf ab, die Energieeffizienz zu steigern, Energieimporte zu reduzieren und mit erneuerbarer Energie die regionale Wertschöpfung anzukurbeln. Genau an dieser Wertschöpfung können auch kleine Unternehmen teilhaben. Hier einige Beispiele für mögliche Kooperationen zwischen KEM und Kleinunternehmen:

  • In KEM werden häufig Projekte zur Erhöhung der Energieeffizienz in privaten Haushalten durchgeführt. Ob Heizungspumpen-Tauschaktion oder Solaranlagen-Check, das gibt Arbeit für Installateure.

  • In manchen Regionen schnüren die KEM-Manager gemeinsam mit regionalen Elektrikern schlüsselfertige Photovoltaik-Pakete für private Haushalte.

  • Etliche KEM bauten regionale Biomasse-Plattformen auf, um die forstwirtschaftlichen Betriebe besser mit potenziellen Kunden zu vernetzen.

  • So gut wie jede KEM organisiert das eine oder andere Event: Ob Fahrrad-Fest, E-Mobilitätstag, Energie-Kirtag oder die große Abschlussfeier eines Klimaschulen-Projekts – dabei gibt es immer die Möglichkeit für regionale Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre einschlägigen Angebote zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Gut fürs Klima, sicher nicht von Nachteil für die regionale Gastronomie.

  • Prädestiniert für eine Kooperation mit der KEM sind natürlich Firmen, die sich mit Energieplanung, Energie- und Umweltberatung oder Projektmanagement beschäftigen. Manchmal besteht in der KEM auch Bedarf an Unterstützung in Bereichen wie PR, Grafik oder Webdesign.

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Vom Ehrenamt zur neuen Firma

In mehreren KEM haben sich ehrenamtliche Energiegruppen gebildet. Hier kann man Kontakt zu anderen knüpfen und auch gemeinsame Projekte aushecken. Manchmal mündet die vorerst lose Zusammenarbeit auch in die Gründung eines neuen Unternehmens. Anfang 2016 gründeten beispielsweise zwei Vereine – der eine ein Zusammenschluss von Gemeinden, der andere von regionalen Unternehmen gegründet –  die TRE Thayaland GmbH. Diese betreibt nun das E-Carsharing in Waidhofen an der Thaya und setzt Bürgerbeteiligungsprojekte um.

Wo liegen die KEM?

Falls Sie also selbst Ideen für regionale Projekte haben oder Unterstützung bei deren Umsetzung benötigen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren KEM-Manager oder ihre KEM-Managerin. Bleibt nur noch die Frage: Ist Ihr Unternehmen überhaupt in einer KEM angesiedelt? Die Antwort darauf finden Sie auf der Website der Klima und Energie-Modellregionen.

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