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So geht selbständig.

Nicht nur der Umwelt zuliebe – auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen können Elektrofahrzeuge durchaus sinnvoll sein. Denn E-Cars, E-Mopeds, E-Motorräder und E-Nutzfahrzeuge kommen zwar in der Anschaffung teurer, dafür im Betrieb weitaus günstiger:

  • Die NoVA (16%) und die motorbezogene Versicherungssteuer (ca. 30 Cent je Kubikzentimeter Hubraum pro Jahr) entfallen. Bei Elektroautos kann – im Gegensatz zu fossil betriebenen KFZ – die Vorsteuer abgezogen werden.

  • Während konventionelle Dienstfahrzeuge von ArbeitnehmerInnen als Sachbezug versteuert werden müssen, entfällt dies bei Elektroautos.

  • Geringe Energiekosten: Sieben Liter Benzin für 100 Kilometer kosten derzeit etwa 8,40 Euro. Dieselbe Strecke sollte man im E-Car selbst im Winter mit 20 Kilowattstunden Strom schaffen. Kauft man den Strom um teure 24 Cent, kosten 100 Kilometer 4,80 Euro.

  • Elektrofahrzeuge bestehen aus weniger (Verschleiß-)Teilen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Das spart Wartungs- und Reparaturkosten. Nur der Batterietausch schlägt beim E-Car kräftig auf die Geldbörse.

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Rechnen Sie selbst nach

Die Vorarlberger Kraftwerke bieten dazu einen Online-Kostenrechner https://www.vlotte.at/inhalt/at/tco-rechner.htm an. Linz AG und Graz Holding halten E-Mobilitätsrechner zum Download bereit. Bei einer hohen Jahreskilometerleistung haben Elektrofahrzeuge bei den Gesamtkosten (Anschaffung und Betrieb) schon heute die Nase gegenüber vergleichbaren konventionellen Modellen vorne.

Förderung für Elektro-Autos 2017

Noch besser fällt die Rechnung aus, wenn man eine Ankaufsförderung ergattert. Da die Fördertöpfe erfahrungsgemäß rasch leer sind, heißt es, auf neue Angebote schnell zu reagieren. Details finden Sie auf den Websites von Fördergebern wie KPC https://www.umweltfoerderung.at/betriebe.html, klimaaktiv und Klima- und Energiefonds sowie der Förderstellen der Bundesländer.

Bis zu 4.000 Euro Förderungen gibt es beim Ankauf eines Elektroautos. Dazu passend werden auch Photovoltaikanlagen und E-Ladestellen gefördert, aber auch diverse Energie(spar)maßnahmen oder die Errichtung überdachter Fahrradabstellanlagen. Insgesamt investiert der Bund 2017 72 Millionen in E-Mobilität.

Wie weit fährt ein Elektro-Auto?

Derzeit punkten E-Cars vor allem in Nahbereich. Ja nach Typ muss das Elektro-KFZ nach 50 – 200 km zum Laden andocken. Im alltäglichen Stadtverkehr geht sich das meist gut aus. Bei Überlandfahrten muss man nachrechnen. Und wenn schwere Lasten transportiert werden, schlägt sich das auf die Reichweite.

Allerdings wurde bereits eine neue Fahrzeuggeneration angekündigt, die Reichweiten von 300 bis 400 Kilometern erzielt. Die Technologie dazu kommt unter anderem aus Österreich: Die Akkutechnik der Brüder Johann, Markus und Philipp Kreisel aus Freistadt dürfte die E-Car Industrie revolutionieren. 2017 sollen die Super-Akkus in Serienproduktion gehen.

Breites Angebot an Elektro-Fahrzeugen

Nicht nur das Angebot an E-Bikes, Elektroscootern, Elektromotorrädern und Elektro-Pkws wächst, auch bei den Nutzfahrzeugen nimmt die Zahl der verfügbaren Modelle ständig zu. Die Palette reicht inzwischen vom kleinen Lieferwagen bis zum 65-Tonnen-Sattelschlepper. Welche Fahrzeuge in Österreich erhältlich sind, wird regelmäßig von der unabhängigen Plattform E-fahrzeuge.info dokumentiert.

Wo ist die nächste Ladestation?

Woran es in Österreich tatsächlich mangelt, ist ein flächendeckendes Netz an Ladestationen. Vor allem Schnellladestationen sind bislang rar. Für längere Strecken mit dem Elektrofahrzeug empfiehlt es sich daher, die Route zu planen, zum Beispiel mit dem e-tankstellen-finder.com. Einen guten Überblick zu weiteren Ladeangeboten und E-Tankstellen-Suchmaschinen bietet e-connected.at.

Und: Wenn der Umstieg auf Elektromobilität einen Beitrag zum Klimaschutz leisten soll, müssen die Elektroflitzer mit Strom aus erneuerbaren Quellen geladen werden. Denn sonst werden Emissionen nicht vermieden, sondern bloß dorthin verlagert, wo die großen Kohlekraftwerke stehen.

Weiterlesen: In zehn Schritten zum nachhaltigen Betrieb

Weiterlesen: Kaufen war gestern: Willkommen in der Sharing-Ökonomie

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