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So geht selbständig.

Als UnternehmerIn bleibt es Ihnen überlassen, für welche Vorsorgekasse Sie sich entscheiden. Die Wahl fällt nicht leicht, denn im Grunde machen alle Kassen das Gleiche: Geld anlegen und damit möglichst gewinnbringend wirtschaften, um eine hohe Auszahlung zu erreichen. Unterschiede gibt es dennoch – und auch gute Gründe, sich für eine bestimmte Vorsorgekasse zu entscheiden.  

Mit gutem Gewissen zur Zusatzpension

Die betriebliche Vorsorge ist eine zusätzliche Absicherung, die entweder als Einmalzahlung oder als Zusatzpension ausgezahlt wird. Daher ist es die Aufgabe der Vorsorgekassen, das ihnen anvertraute Geld ertragreich zu veranlagen. Bei der VBV wird sowohl auf Rentabilität und Sicherheit, als auch auf ethische, soziale und ökologische Aspekte Wert gelegt.

Die VBV analysiert nicht nur wirtschaftliche Komponenten der Anlageprodukte, auch Aspekte wie Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterförderung, Forschung und Entwicklung oder CO2- und Energieverbrauch fließen in die Beurteilung ein. Diese Werte haben nachweisbar direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Als Kunde können Sie daher sicher sein, dass ihr Geld sowohl gut veranlagt, als auch sozial und ökologisch angelegt wird.

Kontrolle durch den Ethik-Beirat

Damit dies auch transparent nachvollziehbar ist, hat die VBV als erste Vorsorgekasse in Österreich bereits 2002 einen Ethik-Beirat eingerichtet, der Empfehlungen für die nachhaltige Veranlagung der Gesellschaft gibt.

Der Ethik-Beirat setzt sich aus Expertinnen und Experten für Ökologie, Gesundheit, Soziales u.a. zusammen. Er prüft, wie sich die Unternehmen, in die veranlagt wird, in puncto Umweltschutz sowie Arbeits- und Menschenrecht verhalten und bezieht auch das politische System im Land in seine Stellungnahme mit ein. Dabei gelten klare und verbindliche Kriterien, die zu befolgen (Positivkriterien) bzw. zu vermeiden (Ausschlusskriterien) sind:

Positivkriterien:

  • Gute Stakeholder-Beziehungen
  • Nachhaltige Produkte
  • Schonung der Umwelt
  • Nachhaltige Staaten und internationale Organisationen

Ausschlusskriterien:

  • Arbeits- und Menschenrechtsverstöße
  • Atomenergie
  • Autoritäre Regime
  • Todesstrafe
  • Waffen und Rüstungsgüter
  • Kontroverse Wirtschaftspraktiken
  • Gentechnologie
  • Kohle
  • Massive Umweltbelastung
  • Tabak

Der vollständige Kriterienkatalog der VBV kann von allen Interessenten jederzeit eingesehen werden. Außerdem bekennt sich die VBV zu den UN Principles for Responsible Investments, den Prinzipien für Verantwortungsbewusste Investitionen der Vereinten Nationen.

„Gold Standard“ laut ÖGUT, „Sehr gut“ laut VKI

Die konsequente Linie der VBV wurde inzwischen mehrmals ausgezeichnet – eine schöne Bestätigung für die Vorbildfunktion in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz: 

  • Die VBV wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt 2016 die „Konsument“-Bestnote „Sehr gut“. Auch beim Update im Juni 2017 konnte die  VBV-Vorsorgekasse ihre Spitzenposition halten.
  • 2016 erhielt die VBV den Österreichischen Klimaschutzpreis für „enkeltaugliche Zukunft“.
  • 2017 erhielt die VBV erstmals den Staatspreis für Unternehmensqualität. Begründung der Jury: „Die VBV ist ein Trendsetter im österreichischen Vorsorgebereich.“
  • 2016 wurde die VBV zum sechsten Mal in Folge mit dem Nachhaltigkeitszertifikat „Gold-Standard“ der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) ausgezeichnet.
  • Die VBV ist die einzige Vorsorgekasse, die seit der ersten Prüfung 2004 durchgehend die Branchen-Bestnote erhalten hat. Geprüft werden dabei: die Veranlagungskriterien, das Portfolio und das Umfeld, zu letzterem zählen etwa transparente Kommunikation oder der Umgang mit den Mitarbeitern.
  • Die VBV ist ein österreichischer Leitbetrieb, ihre eingesetzten Fonds tragen das Österreichische Umweltzeichen des Lebensministeriums.
  • 2016/17  wurde die VBV mit dem Green Brand Austria ausgezeichnet.

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Globales Engagement

Auch international bekennt und verpflichtet sich die VBV zum Thema „Investition mit Verantwortung“:

  • Die VBV unterzeichnete als erster Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum das internationale Montréal Pedge-Abkommen. Damit verpflichtet sie sich zur eigenen Klimaneutralität und dazu, den CO2-Fußabdruck der Veranlagung jährlich zu messen, zu veröffentlichen und sich um eine Reduktion zu bemühen.
  • Seit 2015 ist die VBV Mitglied der WWF Climate Group und setzt sich, gemeinsam mit dem WWF, für einen wirksamen Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit am Finanzmarkt ein.

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Gesellschaftliche und ökologische Verantwortung, Nachhaltigkeit in der Veranlagung und im ethischen Handeln schaffen nicht nur ein „gutes Gewissen“, sondern sichern auch gute Erträge. Seit dem Start im Jahr 2003 erzielte die VBV mit ihrer Philosophie eine durchschnittliche Nettorendite von drei Prozent pro Jahr.

Weiterlesen: Was ist die Vorsorgekasse – warum zahle ich da ein?

Weiterlesen: Abfertigung neu: Was bedeutet das, wenn ich jemanden anstelle?

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