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So geht selbständig.

1. Facebook: Hier sind 24 % der Weltbevölkerung

Das wohl bekannteste soziale Medium ist Facebook. Rund 1,79 Mrd. Nutzer sind monatlich dort aktiv. Unternehmer können recht einfach eine Profilseite erstellen und dort Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Mit Facebook kommen Sie ganz nah an Kunden jeder Altersgruppe heran.

Marketing über Facebook ist dann erfolgreich, wenn Sie regelmäßig Bilder, Videos oder kurze Texte posten. Die Interaktion mit Ihren potentiellen Kunden sollten Sie ernst nehmen. Auf Kommentare schnell zu antworten, zeigt Kompetenz und eine hohe Servicebereitschaft. Ein großes Plus von Facebook ist, dass es Statistiken über das Nutzerverhalten bietet und schnelle Marketinganalysen erlaubt.

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2. Twitter: kompakte Botschaften in 140 Zeichen

Die weltweit genutzte Microblogging-Plattform zählt 313 Mio. aktive Nutzer pro Monat. Ein Tweet besteht aus 140 Zeichen bzw. Bild, Video oder Umfrage. Marketing muss hier also kurz und knackig sein. Journalisten, Unternehmen und Behörden sind auf Twitter ebenso präsent wie Stars und Sternchen, Künstler und Weltverbesserer. Vor allem die Altersgruppe der 18 bis 55 Jährigen ist hier vertreten, ab 55 wird es dünner.

Mit Marketing über Twitter sind Sie erfolgreich, wenn Sie regelmäßig Interessantes verbreiten und ausreichend Follower und damit potentielle Kunden gewinnen. Von zentraler Bedeutung sind dabei die „Hashtags“ – Schlagworte zu Themen, Regionen, Marken und vielem mehr. Möchten Sie in einer Region oder Gruppe besonders auffallen, gilt es Ihrem Tweet die passenden Hashtags hinzuzufügen.

3. YouTube: die weltgrößte Videothek

YoutTube ist ein weltweites Videoarchiv. Filme, Musikclips, private Aufnahmen, Gebrauchsanleitungen, Vorlesungen renommierter Unis, Tiervideos – bei YouTube finden Sie alles. 2015 wurden pro Minute wurden 400 Stunden Videomaterial hochgeladen. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen das 2005 gegründete Videoportal.

Hochgeladene Videos sind nicht nur auf der Webseite oder über die YouTube-App abrufbar, sondern können auch über andere Soziale Medien wie Facebook und Twitter geteilt und in jede Website eingebunden werden. Deshalb ist YouTube für Unternehmen interessant, insbesondere wenn sie erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

4. Instagram: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Instgram-User teilen ihr Leben über Bilder mit Freunden und der Öffentlichkeit. Selfies, das Essen, ein Produkt – der Reiz liegt darin etwas zu fotografieren und gleich zu teilen. Auch hier kann jedes Bild mit Hilfe von Hashtags Themen, Orten, Stimmungen und vieles mehr zugeordnet werden.

Für Sie als Unternehmer ist das Medium vor allem für die Markenbildung nützlich. Sie können sich selbst aber auch Produkte positionieren. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, den privaten Account in einen Business Account umzuwandeln. Damit erhalten Sie auch Zugriff auf Statistiken. Instagram spricht etwas mehr Frauen an (53% der User), die größte Usergruppe in Österreich sind die 20 bis 29jährigen (380.000 von 854.000 Nutzern).

5. Pinterest: der Foto-Hochglanzkatalog

Harmonische Fotos in leuchtenden Farben reihen sich an den Pinterest-Pinwänden aneinander. 80 Prozent der User sind weibliche, typische Mädchen- und Frauenthemen stehen im Vordergrund: Von Kochen und Kosmetik über Einrichtungen und Gärtnern bis zu Reisen.

Jeder User zeigt Bilder an seiner Pinnwand, Bilder werden nach bei der Registrierung angegebenen Vorlieben im Stream angezeigt. Ist Ihre Marke für diese Zielgruppe attraktiv, können Sie hier mit ästhetisch anspruchsvollen Bildern punkten. 150 Millionen User pro Monat sind auf Pinterest aktiv.

6. Snapchat: authentische Momentaufnahmen

Snapchat ist ein schnelles Medium – Inhalte bleiben nur maximal 24 Stunden sichtbar. Via Smartphone werden kurze Videoschnipsel (Snaps) oder Bilder versendet. War es anfangs vor allem bei Teenager beliebt (etwa die Hälfte der Nutzer sind zwischen 16 und 24 Jahre alt), trauen sich nun auch Unternehmen an das Medium. Stories können als Sequenz von Bildern und Videos zusammengeschnitten und mit Illustrationen, Smileys, Markierungen etc. versehen werden.

Die Nutzerzahlen steigen in den letzten Monaten rasant und liegen bei 150 Mio. täglich. Wer den Trend mitgehen will, sollte die auf den ersten Blick undurchsichtige App im Blick behalten. Unternehmer können hier Ihr Produkt „hautnah“ als Geschichte vermarkten. Zeigen sie Ihre Expertise als Berater. Beweisen Sie, dass Ihr Produkt wasserdicht ist. Nachbearbeitung des Bildmaterials ist nicht vorgesehen. Es zählen die Momentaufnahmen!

7. LinkedIn: Facebook für Businesspeople

Professionell geht es auf LinkedIn, dem mit einer halben Milliarde Nutzer weltgrößtem Business-Netzwerk. Internationale Kontakte können schnell zu Businesspartnern werden. Der Ton ist wesentlich seriöser als in anderen Sozialen Medien. Im deutschsprachigen Raum gibt es rund 9 Millionen Nutzer, das förmliche „Sie“ dominiert.

Inhalte können als Beiträge oder über SlideShares – integrierte Präsentationen – geteilt werden. Auch Gruppen zu bilden, Inhalte zu teilen oder zu liken ist möglich, Überblick bietet eine Timeline. Linkedin ist also eine Art Facebook für Businesspeople. Hier finden Sie potentielle Kunden für Technologien oder Dienstleitungen, die auch hochpreisiger sein dürfen.

8. XING: das deutschsprachige Business-Netz

Wenn Sie sich auf den deutschsprachigen Raum konzentrieren und nicht viel Zeit für Social-Media-Pflege haben, dann sind Sie auf XING (10, 5 Mio Nutzer in der DACH Region) richtig. Hier können Sie ein Profil zu Ihrem Unternehmen und Projekte erstellen, Ihr Lebenslauf wird grafisch übersichtlich angezeigt. Das Kontaktnetz zeigt, mit wem Sie über wie viele Ecken verbunden sind. Xing bietet viele Community-Funktionen wie Jobs oder Links empfehlen, Suche nach Personen, Interessengebieten und Themen sowie Unternehmensseiten.

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